Stimmen zu gnostika …


„… die wichtigste Publikation in deutscher Sprache ist GNOSTIKA“ (Antoine Faivre)

„Die GNOSTIKA ist in ihrer besonderen Art und Weise ohne Konkurrenz und selbst weltweit kenne ich da nichts Besseres.“ (Joscelyn Godwin)

„Sehr interessant u. a. der Artikel zum mexikanischen Totenreich, wo die bei Castaneda angeschnittenen Themen zum Tonal und Nagual endlich mal genauer besprochen werden. Auch sehr interessant die Zusammenfassung und Kommentare zu „Evola und die Professoren“. Sehr gut. Auch die Buchbesprechung zu Crowley hatte einiges zu bieten. Wirklich eine besonders gelungene Ausgabe.“ [zu Gnostika 61]

„Would it be possible for you to send us a copy of the first ‚Auftaktnummer‘. It would be of great benefit to our many readers here!“

(The Warburg Institute, London)

„Zunächst möchte ich Ihnen unsere Anerkennung aussprechen für Ihre verdienstvolle Pionierarbeit auf diesem systematisch so bedeutsamen, aber aus evidenten Gründen so gefährlichen Parkett der „Esoterik“. Die „Rettung“ und d. h. „Übersetzung“ und abgeklärte „Neuspeisung“ des sog. „Esoterischen“ in die aktuelle Diskursgroßwetterlage gehört zu den zentralen Desiderata der Gegenwart. Mit Ihrer Zeitschrift geben Sie ein ermutigendes Beispiel, wie dieses Unternehmen erfolgreich auf den Weg gebracht werden kann. Ihr wachsendes Archiv und Netzwerk an arrivierten und exzellenten Köpfen spricht hier eine eindeutige Sprache.“

„Ich habe Gnostika bereits weiterempfohlen als anregende und vor allem undogmatische Periodika in ihrem einschlägigen Bereich.“

„Aus diesem Umfeld heraus ist es mir ein Anliegen, dass Ihre Zeitschrift weiterhin mit dem bisherigen Niveau und Engagement weitergeführt wird. Ich möchte deshalb auch für mich privat ein Abonnement zeichnen …“

„Es scheint doch so zu sein, dass wir mit GNOSTIKA die erste wirkliche wissenschaftliche Esoterik-Zeitschrift in Deutschland bekommen haben, die alle bislang existierenden Magazine an Niveau weit in den Schatten stellt.“

„Mir ist durchaus bewusst, welcher Beitrag zur Durchdringung der Esoterik mit der Wissenschaft durch die GNOSTIKA geleistet wird. Insbesondere das Hinausblicken über den deutschsprachigen Tellerrand ist so unverzichtbar zur Erlangung eines wirklichen Weltgeistbewußtseins und praktizierter Freiheit.“

„Wahrscheinlich habe ich die Zeitschrift GNOSTIKA schon früher mal eine Fundgrube genannt. Nach der Lektüre des gestern eingetroffenen Heftes 38 kann ich diese Beurteilung nur wiederholen. Wie schaffen Sie es bloß, eine solche Informationslawine zu sammeln, zu lesen und zu würdigen? Jedenfalls gratuliere ich zu dieser Leistung.“

„Ich freue mich sehr, dass es Gnostika weiterhin geben wird. Wie Sie wissen, ist die Zeitschrift im deutschen Sprachraum einmalig.“

„Abschließend möchte ich noch sagen, dass die von Ihnen vorgenommene Affiliation der „anerkannten“ (Natur-) Wissenschaften meine volle Zustimmung erfährt. Mehr noch, genau dies macht Gnostika einmalig und für mich unverzichtbar.“

„Nachdem der Monat November verstrichen ist, ohne dass mich Gnostika 15 erreicht hat, leide ich unter erheblichen Entzugserscheinungen. Ich hoffe, dass ihre erstklassige Zeitschrift weiterhin fortbesteht und Sie mich weiterhin mit ihr beliefern.“

„Auf dem deutschen Esoterikmarkt findet sich meiner Ansicht nach keine vergleichbare esoterische Zeitschrift, die ein derart hohes Niveau erreicht.“

„Mit großer Freude sehe ich, dass Sie mit Ihrer Zeitschrift GNOSTIKA und Ihren Publikationen ein GROSSES WERK vollbringen. Dafür Dank und Zuspruch.“

„Bitte behalten Sie die Linie Ihres Blattes und die gelungene Mischung der Beiträge bei. Mit besten Grüßen und Wünschen für die Fortführung Ihrer im deutschen Sprachkreis einzigartigen erfolgreichen Arbeit!“

„... dass der Inhalt Ihrer Zeitschrift GNOSTIKA für mich herzens- und geisteserquickend ist und das Studium der von Ihnen veröffentlichten Werke mir stets wunderbare Geisteshorizonte öffnet.“

„Ihre Zeitschrift GNOSTIKA bedeutet mir sehr viel und ich werde Ihnen auch in den nächsten Jahren als Leser erhalten bleiben. Der neue Abo-Preis ist nach wie vor bescheiden im Verhältnis zur hohen Qualität, die Ihre Zeitschrift auszeichnet.“