NIKOLAUS FLAMEL
„Nicholas Flamel – Zum Leben und Werk“
Autor: DR. HANS THOMAS HAKL
18 Seiten, A5, doppelseitig
EUR 10,00
» Bestellinummer» A001
Zum Inhalt:
Der vorliegende Text „Nicholas Flamel – Zum Leben und Werk“ bezieht sich auf die vergriffene Print-Ausgabe von Flamels Chymische Schriften, 1996 bei AAGW erschienen. Die Chymischen Werke gelten als die wichtigsten Schriften Flamels. Unser Text behandelt Leben und Werk des berühmten Alchemisten und beginnt mit den Worten: „Paris, um die Mitte des 14. Jahrhunderts: Ein in ärmlichen Verhältnissen aufgewachsener Schreiber von Urkunden erwirbt um den Preis von zwei Gulden ein sehr altes, vergoldetes Buch…“ Und wie Flamel in seinen Hieroglyphischen Figuren selbst angibt, war ihm nach 21 Jahren mühevoller Versuche endlich die Transmutation gelungen, die dann alle seine Wohltätigkeiten möglich machte. Hans Thomas Hakl gibt wertvolle Hintergrundinformationen zu Flamel, wobei er auch die neuesten Forschungen berücksichtigt.
JULIUS EVOLA
„Julius Evola und „Das Mysterium des Grals“
Autor: DR. H. T. HANSEN
17 Seiten, A5, doppelseitig
EUR 10,00
» Bestellnummer» A002
Zum Inhalt:
Der Text „Julius Evola und „Das Mysterium des Grals“ bezieht sich auf die vergriffene Print-Ausgabe von Evolas Das Mysterium des Grals, 1995 bei AAGW erschienen. Im vorliegenden Aufsatz bezieht sich der Autor Dr. H. T. Hansen auf das Anliegen Evolas: „Drei Dinge wollte Evola vor allem mit seinem Gralsbuch klarmachen: 1. dass der Gral kein christliches, sondern ein hyperboräisches Mysterium sei, 2. dass es sich dabei um ein initiatisches Mysterium handle, und dass 3. der Gral symbolischer Ausdruck der Hoffnung und des Willens einer bestimmten Führungsschicht im Mittelalter (eben des Ghibellinentums) gewesen sei, die das gesamte damalige Abendland in einem ‚heiligen‘, d. h. auf transzendenten, spirituellen Grundlagen beruhenden ‚Reich‘ neu organisieren und vereinigen wollte.“ Dr. H. T. Hansen gilt als der am meisten geschätzte Evola-Kenner im deutschen Sprachraum und er geht im vorliegenden Text auf die Situation der Gralslegende und deren Auswirkungen ebenso ein, wie auf Evola selbst.